“Der Grund, warum Schwäne fliegen können und wir nicht, ist der, dass sie voller Zuversicht sind, und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel”
(Zitat von Sir James Matthew Barrie)
“Der Grund, warum Schwäne fliegen können und wir nicht, ist der, dass sie voller Zuversicht sind, und wer zuversichtlich ist, dem wachsen Flügel”
(Zitat von Sir James Matthew Barrie)
Mal ein kleiner Schnappschuss von heute Morgen, als ich mit meinem David (Labrador) unterwegs war.
Und auch die Erkenntnis, das ich meine Kamera mal wieder startklar machen könnte um mal wieder auf eine Fototour zu gehen, kam mir dabei spontan in den Sinn.
Berlin im Sommer 2011. Auf einem leeren Grundstück in Berlin erwacht Adolf Hitler. Der Kopf schmerzt und er hat keinen Schimmer wie er auf diese Wiese kam. Nach einem ersten Kontakt mit einigen Jungen, die ihn nicht erkennen, merkt Adolf Hitler, dass hier irgendetwas nicht stimmen kann.
Also macht er sich auf, die Umgebung zu erkunden. Verwundert stellt er fest das Berlin keine Trümmer-Ruine ist , im Gegenteil das Leben floriert, als hätte es nie einen Krieg gegeben. Und für Adolf Hitler ist es total unverständlich das ihn niemand erkennt, geschweige auch nur Notiz von ihm nimmt. Eine Zeitung muss her, am besten den “Stürmer” oder wenigstens der “Völkische Beobachter”. An einem Zeitungskiosk sucht er nach seinen, ihm bekannten Zeitungen, findet aber nur türkische Blätter. Adolf Hitler schaut sich die Zeitungen trotzdem an und sucht das Datum, er findet es und ist erschüttert. 66 Jahre sind vergangen, ihm wird schwindelig. Der Kioskbesitzer hilft ihm wieder auf die Beine.
Durch den Kioskbesitzer, lernt A.H. einige Leute einer Produktionsfirma kennen. Diese denken sie hätten ein Adolf Hitler Komiker-Double vor sich. Sie nehmen Hitler unter Vertrag. Schnell wird er, mit seinen nationalsozialistischen Ansichten die er in einer Comedy-Sendung vorträgt, zum Star. Seine Auftritte werden bei “Youtube” hochgeladen und tausendfach angesehen.
Nun nimmt auch die Bild-Zeitung Notiz vom “irren Youtube-Hitler”. Die Verleumdung und Negativpresse nutzt Adolf um seine Popularität zu steigern. Durch einen geschickten Schachzug (“Bild finanziert Hitler”), schafft er es, dass die Bild-Zeitung die Negativpresse über ihn einstellt.
A.H. erhält, daraufhin eine eigene Sendung. A.H.wird auch noch als Preisträger für den Grimme-Preis gehandelt. Jetzt fehlt ihm nur noch eine eigene Partei, “die NSDAP ist ja gerade nicht verfügbar” wie A.H. schon mehrfach festellte. Das Schicksal schlägt wieder zu. Nachdem er von schwerverletzt (verprügelt von Neonazis) im Krankenhaus liegt, “reiten die Wallküren” (der Klingelton des Führers auf seinem Handy) ohne unterlass. Hochkarätige Vertreter aller Parteien rufen bei ihm an und wollen “den Führer” als Parteimitglied gewinnen.
Adolf Hitler ist am Ziel…….
Rezension: more…
Der Schnee ist zurück
So sah es nun heute morgen vor meiner Haustür aus. Was so schön ausschaut, bescherte mir aber auch gleich Arbeit, Schnee schieben.
KurzbeschreibungDa sind sie wieder, das kritisch, zynisch, unbequem und kommunistische Känguru und der bedächtig stoische Kleinkünstler Marc-Uwe. Wieder wird über sich über Allerlei lustig gemacht, es wird geschimpft, gestritten und auch die Revolution geprobt.
Das Känguru gründet das asoziale Netzwerk und Marc-Uwe wird kurzerhand zum Hauptmann ernannt. Beide nehmen nun den Kampf gegen ihren neuen Nachbarn den Pinguin und das Ministerium für Produktivität auf. Auch legen sich die Beiden mit Nazis und der Bundeswehr an.
Gleichzeitig gründet das Känguru einen Boxclub. Und wie sollte es anders sein, über den Boxclub redet man nicht.
Genau wie im ersten Buch “Die Känguru-Chroniken”, sind beide Charaktere zum Schreien komisch. Zwar ist “Das Känguru-Manifest” noch politischer und tiefsinniger geworden, aber das macht dieses Buch noch interessanter und noch witziger, als es die “Känguru-Chroniken” bereits waren.
Wieder sind die Kapitel lose aneinandergereiht. Trotzdem strotz das Buch nur so vor Witzigkeit und ironischer Satire. Einmal angefangen kann man das Buch nicht mehr aus den Händen legen.
Auch ich habe nach dem Lesen des Buches auch noch das Hörbuch besorgt und muss sagen, das mir das Hörbuch um Längen besser gefallen hat. Marc-Uwe liest wieder selbst und das auch mit voller Emotionslosigkeit, die einfach unübertrefflich ist.
Tiefgründig, Lustig, Satirisch, einfach gut. Und genau wie das Känguru würde ich mir am liebsten einen Stempel besorgen und dem “Känguru-Manifest” den Stempel “WITZIG” verpassen.
ungMarc-Uwe Kling bekommt einen neuen Nachbarn, ein Känguru. Die erste Begegnung findet an der Tür statt. Alles fängt mit ein paar Zutaten für Eierkuchen an, die das Känguru backe möchte. Leider fehlen dem Känguru die Zutaten, die es sich nun bei Marc-Uwe ausborgen möchte. Bereits nach kurzer Zeit wohnt das Känguru dann im Wohnzimmer von Marc-Uwe.
Die Känguru-Chroniken erzählen vom Zusammenleben und dem Alltag des ungewöhnlichen Duos. Herauskommen urkomische Wortgefechte zwischen dem “Kleindarsteller” Marc-Uwe und dem kommunistischen, schnapspralinensüchtigen und “Nirvana”-hörendem Känguru.
Ich habe mir die Känguru-Chroniken als Hörbuch-Version angeschafft und ich habe es nicht bereut. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Marc-Uwe Kling geschrieben. Da Marc-Uwe Kling aus seinem Buch vorliest, kommen die Emotionen und der Wortwitz hervorragend rüber.
Beschreibungen der Handlung sind so gut wie nicht vorhanden und auch nicht notwendig, da das Buch vorrangig aus Dialogen besteht. Diese Dialoge zwischen den Beiden, sind kurz, trocken, doppeldeutig, tiefsinnig, kritisch und witzig.
Die einzelnen Kapitel sind kurz und knapp und umfassen jeweils nur einige Minuten. Trotzdem ist das Tempo der erzählten Geschichten recht hoch.
Das Hörbuch ist ein Livemitschnitt einer Lesung von Marc-Uwe Kling, daher hört man immer wieder das Lachen des Publikums im Hintergrund. Dies stört aber überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.
Es machte mir einfach unglaublichen Spaß dem Vorleser zuzuhören.
Wer sozialkritischen Humor mag, wer intelligente und vor allem lustige Dialoge mag sollte sich dieses Hörbuch anhören.
Heute gibt es wieder ein neues Foto von meinem Herbstrundgang
Kamera: Canon EOS 60D
Blende: f 5,0
ISO-Wert: 640
Belichtungszeit: 1/80 s
CCD Pixelauflösung: 5728 x 5808 dpi
Auch heute gibt es wieder ein neues Foto.
technisches zum Bild:
Kamera: Canon EOS 60D
Programm: Landschaftsaufnahme
Blende: f 5,0
ISO-Wert: 400
Belichtungszeit: 1/60 s
Auflösung: 5184 x 3456 Pixel
Blitz-Modus: Kein Blitz
Wie bereits angekündigt stelle ich heute ein weiteres Bild in meiner Galerie.
technisches zum Bild:
Kamera: Canon EOS 60D
Programm: ELandschaftsaufnahme
Blende: f 5,0
ISO-Wert: 400
Belichtungszeit: 1/60 s
Auflösung: 5184 x 3456 Pixel
Blitz-Modus: Kein Blitz
An diesem Wochenende habe ich mir mal wieder die Zeit genommen und bin meinem Kamerarucksack ein wenig durch die nähere Umgebung gezogen. Der “goldene Herbst” zeigte sich von seiner besten Seite.
Mein Weg führte mich von Schkopau über den Saale-Radwanderweg Richtung Merseburg. Nach und nach werde ich nun meine hierbei entstandenen Fotos in meiner Galerie stellen.
Hier nun also das erste Bild:
Auf halben Weg nach Merseburg, an einer kleinen Raststelle entstand dieses Bild. Fantastisch dieses Farbspiel der 3 alten Bäume und dem rötlich schimmernden Laub.
technisches zum Bild:
Kamera: Canon EOS D60
Programm: Landschaftsaufnahme
Blende: f 5,6
Belichtungszeit: 1/60 s
Auflösung: 5184 x 3456 Pixel